Octopus Resort – Yasawas

[Sebastian 02.06.2015]

Endlich Urlaub! Wurde auch langsam Zeit ;o).
Aber im Ernst, unsere letzte Station in Fiji ist ein echtes Highlight (leider auch finanziell – aber Qualität hat halt überall ihren Preis). Wir verbringen sechs traumhafte Tage im kleinen, feinen Octopus Resort auf Vaya Island. (Die Insel gehört zur Gruppe der Yasawas, westlich der Hauptinsel Viti Levu gelegen und ist in ca. 2,5h Stunden mit der Schnellfähre erreichbar. Hier reiht sich – zusammen mit der Nachbargruppe der Mamanucas eine Palmenstrandinsel an die nächste. Die Drehorte von „Cast Away“ und „Blue Lagoon“ sind nur ca. 30 km von uns entfernt. )

Eine der malerischen kleinen Inseln, die wie unterwegs passieren.

Eine der malerischen, kleinen Inseln, die wie unterwegs passieren.

So stellt man sich einen Südseeurlaub vor: türkisblaues Wasser, weißer Palmenstrand mit Sonnenliegen und Hängematten, ein buntes Schnorchelriff voller Fische 20m vor der Küste, hervorragendes Essen (inkl. 5-Gang-Menü am Abend) im Restaurant mit Strandfußboden sowie eine kleine Strandbar, um stilvoll den Sonnenuntergang über dem Meer genießen zu können.

Kommentar überflüssig!

Kommentar überflüssig!

Auch die Kinder sind im Paradies. Bei den vielen Kindern hier findet sich immer jemand zum Spielen. Insbesondere mit der swiss family, die wir dort kennenlernen, werden Josephina und Jonathan schnell warm, so dass der kleine Pool die meiste Zeit fest in Kinderhand ist.

Ein seltener Moment trügerischer Ruhe am Pool.

Ein seltener Moment trügerischer Ruhe am Pool.

Dann auch noch jeden Tag Pizza und Pasta ordern, keine Schule (nicht mal Englisch), jeden Abend ein Kinderfilm im Kids Club nach dem Kinderdinner und fertig ist der Kindertraumurlaub.

Beim Fußball gibt es keine Sprachbarrieren.

Beim Fußball gibt es keine Sprachbarrieren.

Der Kinderfilm hat für die Eltern den positiven Nebeneffekt, dass wir derweil in Ruhe essen und uns mit vielen interessanten Leuten an den großen kommunikativen Tischen unterhalten können. – Viele liebe Grüße an dieser Stelle an Nicole und George samt der ganzen Rasselbande Leon, Teo und Maro, an Marianne und Max sowie an Cheryl und Nik. Es hat uns sehr gefreut, Eure Bekanntschaft gemacht zu haben.

24h barfuß, selbst im Restaurant wähnt man sich noch am  Strand.

24h barfuß, selbst im Restaurant wähnt man sich noch am Strand.

Die Tage vergingen wie im Flug mit Strandwanderungen, einem kleinen (aber in der Hitze extrem schweißtreibenden) Ausflug in die umliegenden Berge, Crabrace, Körbeflechten, Massage, Gesprächen, Lesen und vor allem Schnorcheln.

Sobald man die kühle Briese am Strand verlässt ist es unerträglich heiß. Der Ausblick war die Anstrengung aber wert.

Sobald man die kühle Briese am Strand verlässt ist es unerträglich heiß. Der Ausblick war die Anstrengung aber wert.

Wir sind mittlerweile richtig angefixt. Die letzte Skepsis ist verflogen und wir genießen die einmalige Unterwasserwelt. Für die alten Schnorchelhasen sicher ein alter Hut, aber wir sind jedes Mal wieder fasziniert von den unzähligen, farbigen Fischen (die deutlich hörbar an den Korallen knabbern) und den unterschiedlich geformten Korallen.

Leider wirken die Farben auf den Fotos viel blasser als in natura ...

Leider wirken die Farben auf den Fotos viel blasser als in natura …

... und auch die unglaublich vielen Fische lassen sich überraschend schwer ablichten.

… und auch die unglaublich vielen Fische lassen sich überraschend schwer ablichten.

Man treibt in dem kristallklaren, salzigen Wasser quasi automatisch an der Oberfläche und kann ganz in Ruhe alles beobachten.

Man fühlt sich wie in einem überdimensionalen Aquarium.

Man fühlt sich wie in einem überdimensionalen Aquarium.

Die letzten Male haben wir jetzt auch das Tauchen mit Schnorchel für uns entdeckt. Wie gut, dass Fiji nicht die letzte Station in der Südsee ist.

Einmal gezeigt, ist Jonathan Feuer und Flamme fürs Tauchen.

Einmal gezeigt, ist Jonathan Feuer und Flamme fürs Tauchen.

Die einzige Enttäuschung waren unsere Schnorcheltrips zu den Mantas. Dort waren auch tolle Riffe, aber leider zwei Mal hintereinander kein einziger Manta. Schade, auf die Begegnung mit diesen Riesen hatten wir uns alle sehr gefreut.

Hier sollte eigentlich noch der Manta drauf sein :o(

Hier sollte eigentlich noch der Manta drauf sein :o(

Morgen geht’s dann wieder mal nach Auckland/Neuseeland. Da können wir unsere Vorräte für die, wie uns schon oft berichtet wurde, sehr teuren Cook Inseln auffüllen (Mal sehen, was in die Taschen alles reinpasst.), bevor wir dann erneut die Datumsgrenze nach gestern passieren und in das nächste Abenteuer eintauchen.

Adé Coconut Bar!

Adé Coconut Bar!

2 Gedanken zu „Octopus Resort – Yasawas

  1. Anne & Dieter

    Hallo ihr vier,
    das Warten auf den neuen Blogeintrag hat sich – wie immer – gelohnt. Euer “Urlaub” im Urlaub ist ‘ne Wucht. Wir sind begeistert, wie du tauchst, Jonathan. Auch die Fotos und vier Füße im Sand sagen alles … eine gute Weiterreise … und grüßt Neuseeland von uns,
    OpaPa Dieter und OmaMa Anne

    Antworten

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