Montevideo (Uruguay)

[Christina 07.10.2015]

Montevideo hat ca. 1,3 Mio. Einwohner und den Charme einer Kleinstadt. Wir wohnen in der Altstadt in der Nähe der Fußgängerzone und erkunden von dort zu Fuß die Stadt. Bei schönstem Sonnenschein machen wir uns auf den Weg immer am Wasser an der Promenade entlang in das Stadtviertel Rambla, wo es einen Strand gibt, der im Sommer wohl sehr gut besucht ist.

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Auf der anderen Seite des Rio de la Plata liegt Argentinien, aber es ist zu weit weg, um es zu erkennen.

Wir schauen uns den Leuchtturm an.

Wir schauen uns den Leuchtturm an und entdecken sehr farbenfrohe Vögel – knallrot und grasgrün.

Auf unserem Weg begegnen wir vielen typischen Uruguayern – immer mit einer Thermoskanne und einer Tasse Matetee in der Hand. Selbst auf dem Weg zum Bäcker dürfen diese wichtigen Utensilien offensichtlich nicht fehlen.

Alle Hände voll zu tun!

Alle Hände voll zu tun!

Dreimal testen wir die uruguayischen Steakrestaurants und werden nicht enttäuscht. Schon allein das Beobachten der Grills ist ein Spektakel. Es wird Holz verbrannt und die entstehende Glut wird unter das Gitterrost geschoben, wo die riesigen Stücken zarten Fleischs dann gegrillt werden. Dazu dann noch ein Salat – einfach lecker.

Da kann man stundenlang zuschauen.

Da kann man stundenlang zuschauen.

Nun gut - zwischendurch muss man auch mal essen.

Nun gut – zwischendurch muss man auch mal essen.

Sonntags scheint hier übrigens ein echter Ruhetag zu sein. Kein Mensch ist auf der Straße zu sehen, alle Rollläden sind geschlossen und auch unser Lieblingcafé hat zu, so dass wir einen „Notkaffee“ bei McDonalds trinken müssen.

Dies ist der zentrale Platz Montevideos, der das alte und das neue Innenstadtviertel voneinander trennt.

Dies ist der zentrale Platz Montevideos, der das alte und das neue Innenstadtviertel miteinander verbindet.

Ansonsten nutzen wir die Zeit hauptsächlich dazu, unsere Sprachkurse zu Ende zu bringen und unsere Fotos zu sortieren und soweit auszudünnen, dass sie in ein Fotobuch passen. So vergeht die Woche Montevideo dann auch wie im Flug und wir machen uns mit unseren Dollars in der Tasche auf den Weg nach Buenos Aires, von dem wir schon so viel Gutes gehört haben.

Auf einem unserer Spaziergänge entdecken wir noch diese tolle Straße :-)

Auf einem unserer Spaziergänge entdecken wir noch diese tolle Straße :-)

4 Gedanken zu „Montevideo (Uruguay)

  1. Henning

    Hallo ihr Lieben,

    Ein Kommentar und eine Frage:

    1) Basti: für Carl war ich schon immer! Leider fand das keine Mehrheit.
    2) Findet ihr nach den ganzen high-end-Degustationen in WOB überhaupt noch etwas zu essen?

    LG Henning

    Antworten
  2. Sigrid

    Vielen Dank für eure neuen Einblicke in eure nun langsam zu Ende gehende Reise.Wie schnell doch ein Jahr vergeht.L.G. eure Sigrid

    Antworten
  3. Anne & Dieter

    Hallo ihr Weltenbummler,
    ja ihr habt ‘ne Schnapszahl
    … und was für eine:
    333 Tage, 33 Stunden und 33 Minuten
    seid ihr jetzt unterwegs:
    herzlichen Glückwunsch!!!!
    Über euern Artikel haben wir uns wieder sehr gefreut und gestaunt, dass auch Carlchen ein Haus in in Montevideo hat … da sollten wir ihn doch glatt mal besuchen … wie im Film, oder ?!?! Alles Gute für eure letzten Tage und ganz liebe Grüße von
    OpaPa Dieter und OmaMa Anne

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  4. Ingrid&Dieter

    Moin zusammen,

    so spektakulär sieht es nicht aus, wenn wir hier unsere Steaks grillen. Aber beim Geschmack können wir vielleicht mithalten. Wie schon über FaceTime berichtet, gab es ja bei uns Rinderfilet mit selbst gesammelten Waldpilzen. Das war schon recht lecker. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf eure Rückkehr und unser Wiedersehen in Frankfurt/Wolfsburg.
    Liebe Grüße aus Schwerin senden
    Ingrid&Dieter (Oma&Opa)

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