Das Elefantencamp

[Jonathan 26.11.2014]

Das Elefantencamp

Letzte Woche war ich mit meiner Familie 3 Tage bei einem Elefantencamp. Dort angekommen aßen wir ein leckeres Frühstück. Dann fuhren wir ins Camp. Uns wurden die Elefanten vorgestellt. Es waren hinterindische Waldelefanten. Mein Elefant hieß Mae Jaja, ist erst 4 Monate im Camp und pustet gerne mit Sand. Dann sollten wir den Elefanten irgendetwas erzählen.

Hallo Mae Jaja. Ich bin Jonathan.

Hallo Mae Jaja. Ich bin Jonathan.

Jonathan

Josephina Mama Papa

Elefantenname

Mae Jaja

Puh Noi

Puh Schapo Mae Bungne

Elefantenbabyname

Jaja Roger Chum Chang

X

Wir durften zum ersten Mal reiten. Das fand ich toll. Wir lernten Kommandos. Ich rufe: „Huh“, um vorwärts zu kommen. Die Bremse heißt „Hau“. Mit „Que“ kann ich lenken. Das Ganze wird mit dem Haken unterstützt. Dann gab es Mittag, dass mir nicht so gut schmeckte. Nach dem Mittag gingen wir mit den Elefanten baden. Die kamen aber zum Fressen immer wieder vom Weg ab. Am Abend guckten wir einen spannenden Elefantenfilm. Ich lernte, dass Elefanten auf Zehenspitzen laufen.

Am zweiten Tag aßen wir ein leckeres Frühstück danach ernten wir Elefantengras. Elefantengras kann bis zu 4 Meter hoch werden. Anschließend fuhren wir ins Camp und holten die Elefanten von ihrer Waldübernachtung ab. Die Elefanten liefen bergauf und bergab. Das hat gerüttelt und geschüttelt. Zurück im  Camp gab es Mittag. Nach dem Mittag ritten wir zur Stiftung und fuhren zurück zum Gasthaus. Nach dem Abendbrot guckten wir einen Film über Mahouts. Ich lernte, Karen sind der einzige Bergstamm, der mit Elefanten arbeitet.

Wie gewöhnlich startete der Tag mit einem leckeren Frühstück. Diesen Tag verbrachten wir mit Bodo, dem Chef des Camps. Er wollte wissen wie wir mit den Elefanten umgehen und stapelte mit uns Baumstämme. Mein Elefant wusste noch nicht wie man Baumstämme schiebt. Er lief zwischen den großen Elefanten her und gucke sich das Prinzip ab. Jaja wusste aber noch nicht wie sie den Baumstamm schieben sollte. Es geht mit dem Rüssel und den Vorderbeinen. Danach gingen wir mit den Elefanten im  tiefen Wasser baden. In der Lodge aßen wir Mittag. Später packten wir unsere Sachen.

4 Gedanken zu „Das Elefantencamp

  1. Ingrid&Dieter

    Lieber Jonathan, wir haben Deinen tollen Aufsatz schon mehrmals gelesen. Es war bestimmt eine spannende Zeit im Camp. Die Bilder aus dem 3D Museum gefallen uns auch sehr. Wir sehen euch auf den Bildern oft barfuß, ist das angenehm bei den Temperaturen vor Ort? Bei uns geht es mit den Temperaturen in Richtung 0 Grad und wir müssen uns schon warm anziehen. Der Weihnachtsmarkt hat in Schwerin am Montag geöffnet. Die Lichter und Girlanden sorgen schon für eine weihnachtliche Stimmung.
    Liebe Grüße aus Schwerin an alle Weltreisenden.
    Oma&Opa aus Schwerin

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  2. Lilli

    Hallo ihr lieben,
    Lilli ist ganz fasziniert von Eurem Abenteuer.
    Ich lese ihr immer die Geschichten von der Kinderseite vor.
    Dank euch hat Lilli heute ganz viel über Elefanten gelernt.
    Weiterhin viel Spass, wir sind schon auf den nächsten abenteuerlichen Bericht gespannt!
    Liebe Grüße Lilli, Henri Stephie und Christoph

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  3. Opa & Oma aus FFo

    Opa fragt gerade noch, ob man beim Baden mit den Elefanten nicht “untergebuttert” wird … ist ja auch sportlich-mutig, was ihr euch alles traut.
    LG Oma Anne

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  4. Opa & Oma aus FFo

    Hallo Jonathan, wie schön, deinen Elefantenbericht zu lesen. Mit der Tabellenübersicht können wir uns jetzt alles gut vorstellen. Interessant finden wir auch, dass und wie ihr versucht habt, mit den Elefanten zu reden … das Bild von dir mit Mae Jaja zeigt uns das sehr anschaulich. … und können wir das so verstehen, dass du ein Weilchen der Baumstamm-stapel-Lehrer des Elefantenmädchens warst? Alles Gute für dich – Sonnenschein – und weiterhin eine tolle Zeit.

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